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Wie Regaine gegen Haarausfall wirkt

Ein gewisses Maß an Haarausfall ist bei jedem Menschen normal, schließlich erneuern sich die Haare ständig, fallen aus und wachsen nach. Geht der Verlust jedoch über 100 Haare am Tag hinaus, spricht man schon von Haarausfall; dabei fallen mehr Haare aus als nachwachsen. Die Gründe für diesen Haarausfall können vielfältig sein: Neben bestimmten Medikamenten und schlechter Ernährung können auch Stress oder die falsche Haarpflege Ursache für Haarausfall sein. Meist ist er jedoch erblich bedingt. Er beginnt bei Männern mit Geheimratsecken und endet in der Regel mit einer Glatze. Je nach erblicher Vorbelastung kann der Haarausfall bereits mit dem 20. Lebensjahr beginnen. In der Regel schreitet dieser Haarausfall sehr schnell voran, wodurch der Betroffene meist schon mit 30 eine sehr fortgeschrittene Glatze hat. Je später Haarausfall beginnt, desto langsamer schreitet er fort.

Regaine ist ein Mittel, das gezielt auf der Kopfhaut gegen erblich bedingten Haarausfall eingesetzt wird. Dabei werden die Haarfollikel stimuliert, indem durch den Wirkstoff ihre Durchblutung und Versorgung mit Nährstoffen und so auch die Haarbildung angeregt wird. Die Haarwurzel vergrößert sich langfristig und die Zellteilung wird unterstützt. Durch die somit ebenfalls bewirkte Verbesserung der Haarstruktur wirkt das Haarbild außerdem dichter.

Für eine positive Wirkung ist die regelmäßige Anwendung des in der Apotheke online erhältlichen Regaine unabdingbar. Der Wirkstoff muss zweimal täglich, am besten morgens und abends, auf die Kopfhaut aufgetragen werden. Dieser Vorgang beansprucht nur wenige Minuten, so dass er sich leicht in die tägliche Routine integrieren lässt. Schon die Menge von 1 ml ist ausreichend, um nach wenigen Wochen Erfolge wie die Verminderung von Haarausfall und Verbesserung der Haarstruktur feststellen zu können.

Regaine gibt es nicht nur für Männer, sondern auch für Frauen. Denn auch sie sind von Haarausfall betroffen. Insbesondere Frauen über 45 können durch Stress und / oder eine falsche Ernährung ihre Haare verlieren. Zudem kann Haarausfall bei einer Umstellung von Hormonen, wie z.B. in den Wechseljahren oder beim Absetzen der Anti-Baby-Pille auftreten.




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